Letzte Beiträge

  • Umfrage: privater Immobilien-Besitz der Leserschaft

    Mit diesem Blog habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, mein Wissen und meine Erfahrungen aus Studium und Praxis zu teilen. Wer gerade erst anfängt, sich über Immobilien als Kapitalanlage zu informieren, der soll hier fündig werden. Gleichzeitig möchte ich auch erfahrenen Immobilien-Investoren mit meinen Arbeitserleichterungen, Vorlagen und dem Quick-Check helfen. Aus diesem Grund möchte ich verstehen, wie weit auf dem Weg zum erfolgreichen Vermögensaufbau durch Immobilien die Leser schon fortgeschritten sind.

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    Hebelwirkung durch Immobilienfinanzierung: Chancen und Risiken

    Immobilien sind aus der Sicht von Privatpersonen ein teures Investment. Aus diesem Grund – und weil sie im Allgemeinen recht wertstabil sind – helfen Banken regelmäßig bei der Finanzierung. Aus der Sicht der Anleger entsteht so eine Hebelwirkung, die weniger Einsatz von Eigenkapital erfordert und gleichzeitig Risiko und Rendite verstärkt.

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    Immobilienblasen: Wann platzt die Immobilienblase und gibt es überhaupt eine Blase bei Wohnimmobilien?

    Seit Monaten wechseln sich Berichte und Studien über die Entwicklung der Immobilienpreise ab. Sind die Immobilienmärkte überhitzt? Gibt es überhaupt eine Immobilienblase in Deutschland? Was passiert, wenn die Zinsen steigen? Erfahren Sie, ob sich das amerikanische 2007 bald wiederholt oder Deutschland davor geschützt ist.

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    Hausverwaltung: selber machen oder abgeben? (Gastbeitrag)

    Vor kurzem ist mein Gastartikel auf derimmobilienblog.de erschienen, in dem ich mich mit dem Thema „Hausverwaltung“ auseinandersetze. Welche Arten gibt es und wie finde ich die richtige Hausverwaltung? Welche Vor- und Nachteile gibt es beim Einsatz einer Fremdverwaltung? Nachfolgend gebe ich einige Einblicke in den Beitrag, der vollständig auf derimmobilienblog.de zu finden ist.

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  • Grunderwerbsteuer, Share-Deals und der Freibetrag – die Benachteiligung der Kleinanleger

    Die Grunderwerbsteuer wird immer wieder mehr oder weniger heißt diskutiert. Sie gilt als ungerecht, ermöglicht Steuertricks bei großen Transaktionen und verhindert die Bildung von Wohneigentum – so die allgemeine Meinung. Dabei erscheint es tatsächlich ungerecht, dass jeder private Hauskäufer zur Zahlung von bis zu 6,5% Grunderwerbsteuer verpflichtet wird, während Konzerne und institutionelle Investoren dank Share-Deals weitestgehend steuerfrei Immobilien und Portfolien kaufen und verkaufen können. Die FDP hat dazu passend einen Vorschlag unterbreitet, der insbesondere Eigenheimkäufern nützen würde. Mehr dazu im folgenden Beitrag.

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    Mietpreisbremse, Mieterwechsel, mächtig Ärger? Bestellerprinzip und Mietpreisbremse aus Vermietersicht

    Bei der Wohnungssuche haben Interessenten heute noch leichter, als vor einigen Jahren. Während der Wohnraum in begehrten, städtischen Lagen zwar knapp ist, sind die Kosten des Wohnungswechsels heute im Gegenzug sehr gering. Dank dem Bestellerprinzip sind die meisten Wohnungsmietverträge für die Mieter provisionsfrei. Durch die Mietpreisbremse gibt es außerdem – zumindest theoretisch – keine großen Sprünge am Mietmarkt mehr. Augenscheinlich hat ein rosiges Zeitalter für Mieter begonnen – aber was bedeutet das eigentlich für die Vermieter?

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    Immobilien-Crowdinvesting Teil 3: Projektauswahl und Risiken

    Crowdinvesting steht und fällt, wie jede andere Form der Schwarmfinanzierung auch, mit der Auswahl der richtigen Projekte. Dabei ist es wichtig, dass die Anleger sich nicht von Hochglanz-Exposés und der vermeintlichen Sicherheit der Anlageklasse Immobilien blenden lassen. Nicht jede Projektentwicklung muss erfolgreich sein, nur weil sie auch teilweise von einer Bank finanziert wird. Die Bank wird schließlich vor allen anderen Gläubigern bezahlt, wenn es zu einer Insolvenz kommt und Crowdinvestments in Immobilien mittels Nachrangdarlehen sind immer erst danach an der Reihe. Genau deshalb ist es so wichtig, eine gewissenhafte Projektauswahl zu treffen und nur zu investieren, wenn alle Vor- und Nachteile abgewogen sind.

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    Off-Topic: Blograub und Urheberrecht im Internet

    Ich schreibe heute ausnahmsweise mal komplett am Thema meines Blogs vorbei. Eigentlich hatte ich eine sehr erfolgreiche Woche, ich konnte einen neuen Besucherrekord aufstellen, als ich 326 Sitzungen an einem einzigen Tag hatte, der Finanzwesir Albert hat meinen letzten Beitrag in seinen Wochenrückblick aufgenommen und ich habe sehr viel positives Feedback für meinen Blog von einigen ehemaligen Kommilitonen bekommen, die am Wochenende in Hamburg zu Besuch waren. Außerdem ist heute Sonntag, das Wetter wechselhaft, aber die Sonne schaut immer mal wieder vorbei, also eigentlich perfekt für die Vorbereitung meines nächsten Blogposts. Das Schreiben macht mir Spaß und die wachsenden Besucherzahlen machen es zu einer wahren Freude, weiter an Betonrendite.de zu arbeiten. Wie schafft man es also, mir die Laune zu vermiesen? – ein persönlicher Beitrag –

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  • Immobilien-Crowdinvesting: Ist die Party bald vorbei?

    Crowdinvesting hat in Deutschland in den letzten Jahren enorme Wachstumsraten erreichen können. Fast täglich werden aktuell neue Projekte gestartet oder laufende Fundings abgeschlossen. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass das Kleinanlegerschutzgesetz es Internet-Plattformen sehr leicht gemacht hat, Schwarmfinanzierungen über das Netz anzubieten. Inzwischen hat die Bundesregierung aber wohl eine andere Meinung zur Immobilienfinanzierung mittels Crowdinvesting und überlegt, die Ausnahme für Immobilien aus dem Vermögensanlagengesetz zu entfernen.

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    Immobilien-Crowdinvesting Teil 2: Vergleich der vier größten Anbieter

    In den vergangenen Jahren gab es eine ganze Reihe von Startups, die sich mit dem Crowdinvesting in Immobilien auseinandergesetzt haben. Teilweise haben auch bestehende Crowdfunding-Anbieter zusätzlich die Möglichkeit der Investition in Immobilienprojekte eingeführt, aber häufig schnell auch wieder beendet. Durchsetzen konnten sich letzten Endes vier Anbieter, die im nachfolgenden Vergleich einander gegenübergestellt werden sollen.

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In Immobilien investieren mit Betonrendite.de

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Immobilienblog

Im Betonrendite-Immobilienblog schreibe ich regelmäßig Beiträge über die private Kapitalanlage in Immobilien.

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In der Wissensdatenbank finden Sie alle Informationen für Privatpersonen rund um die Investition in Wohnimmobilien.

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Ich möchte Privatpersonen und Kleinanleger bei der Investition in Immobilien unterstützen und sie so vor den Kosten und Risiken schützen, die der unüberlegte Kauf von Mietwohnungen mit sich bringen kann.

Professionelle Berater sind häufig zu teuer für Klein- und Privatanleger

Als Privatperson ist es schwer einen preiswerten und neutralen Berater zu finden, der eine qualifizierte Einschätzung über die Chancen und Risiken einer Mietimmobilie abgeben kann. Während Makler häufig mit ungenauen Rendite-Berechnungen (Stichwort Maklerformel) werben, die die Kosten völlig außer Acht lassen, sind sie als provisionsgetriebene Kaufleute nur selten wirklich neutral. Gleichzeitig sind die großen Beratungsfirmen teuer und lohnen sich häufig erst ab einem sechs- oder siebenstelligen Eigenkapital, sodass Privatpersonen auf diese Hilfe verzichten müssen.

Die Investition in Immobilien ist einfacher als viele Leute denken

Im Grunde ist die Investition in Immobilien auch für Privatpersonen ohne Fachwissen nicht so schwierig, wie es sich anhört. Ich gebe Ihnen mit der Wissensdatenbank und meinem Renditerechner (Quick-Check) das notwendige Wissen an die Hand, damit Sie selbst fundierte Entscheidungen treffen können und wissen, worauf Sie sich einlassen. Nehmen Sie Ihre Altersvorsorge in die eigene Hand oder schützen Sie sich in Zeiten niedriger Zinsen vor der Inflation. Mit dem Quick-Check können Sie schnell und unkompliziert Mietimmobilien prüfen - auch ohne Fachkenntnisse.