Hausverwaltung: selber machen oder abgeben? (Gastbeitrag)

Vor kurzem ist mein Gastartikel auf derimmobilienblog.de erschienen, in dem ich mich mit dem Thema „Hausverwaltung“ auseinandersetze. Welche Arten gibt es und wie finde ich die richtige Hausverwaltung? Welche Vor- und Nachteile gibt es beim Einsatz einer Fremdverwaltung? Nachfolgend gebe ich einige Einblicke in den Beitrag, der vollständig auf derimmobilienblog.de zu finden ist.

Hausverwaltung intern extern

Hausverwaltung intern oder extern?

Viele angehende Immobilien-Anleger werden sich fragen, ob sie eine externe Hausverwaltung beauftragen sollten. In meinem Doppel-Beitrag zum Leben als Vermieter habe ich mich bereits am Rande der Frage gewidmet, ob eine externe Hausverwaltung sinnvoll ist.

WEG- und Mietverwaltung, Vor- und Nachteile

In dem Gastartikel gehe ich ausführlicher auf das Thema ein und erkläre unter anderem den Unterschied zwischen WEG-Verwaltung und Mietverwaltung. Die meisten privaten Kapitalanleger werden um die WEG-Verwaltung nicht drum herumkommen und sollten verstehen, was diese für sie tut. Des Weiteren gebe ich den Lesern eine Entscheidungshilfe mit Vor- und Nachteilen der externen Verwaltung an die Hand. An dieser Stelle muss ich noch einmal auf den Beitrag zum Leben als Vermieter verweisen, damit sich angehende Anleger darüber im Klaren sind, welche Aufgaben auf sie zukommen werden. Ohne dieses Wissen wäre es fahrlässig, sich für die Eigenverwaltung zu entscheiden.

Kosten verstehen und Hausverwaltung motivieren

Eine Hausverwaltung zu beschäftigen kostet Geld, spart im Gegenzug aber Zeit. Welche Kosten auf Sie als Eigentümer zukommen und wie Sie die Mietverwaltung richtig motivieren können, habe ich ebenfalls beschrieben. Bringen Sie ihre eigenen Interessen und die der Verwalter in Einklang, das Stichwort hierfür lautet erfolgsabhängige Vergütung und wird im Beitrag näher beleuchtet.

Fazit

Mit diesem sehr kurzen Beitrag möchte ich Sie auf meinen Gastartikel aufmerksam machen, daher kann ich hier auch nicht weiter ins Detail gehen. Fragen zum Thema Outsourcing der Hausverwaltung beantworte ich natürlich trotzdem gerne in den Kommentaren oder per E-Mail.

Über Yanneck-Morten Bliesmer

Avatar for Yanneck-Morten BliesmerYanneck-Morten Bliesmer ist der Autor hinter Betonrendite.de. Er hat in Hamburg, Holzminden und Australien Immobilienmanagement studiert und parallel privat wie geschäftlich in Immobilien investiert. Jetzt setzt er sein Wissen ein, um Privatpersonen in Zeiten schwacher Zinsen die Investition in Immobilien zu erleichtern.

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2 thoughts on “Hausverwaltung: selber machen oder abgeben? (Gastbeitrag)

  1. Oft stellt sich die Frage nach der Hausverwaltung gar nicht. Gerade in größeren Städten ist man selten im Besitz von Mehrfamilienhäusern und wenn man ein Einfamilienhaus selbst bewohnt lohnt es sich definitiv nicht.
    Sobald es aber mal mehr als 4-5 Immobilien sind ist man dankbar für jede Hilfe die man bekommt, auch wenn es etwas kostet. Gerade wer einen ordentlichen Job hat, will sich nicht dauernd mit irgendwelchen Kleinigkeiten beschäftigen, etwas Freizeit muss auch sein.

    1. Moin Paddy,
      ich denke, dass auch der Besitz von einer einzelnen Eigentumswohnung schon ausreicht, um eine Hausverwaltung einzuschalten. Voraussetzung dafür ist, dass der Cashflow der Immobilie die Kosten hergibt und dass die persönlichen Gründe stark genug sind. Fehlendes Wissen oder fehlende Zeit sind da zwei Beispiele, oder aber die Tatsache, dass man sich nicht mit der steuerlichen Thematik auseinandersetzen möchte und der Hausverwalter direkt mit dem Steuerberater alle Unterlagen austauscht.
      Die möglichen Gründe sind also vielfältig, wenngleich ich auch Verständnis für jeden Anleger habe, der lieber selbst Hand anlegt und die Kosten spart.
      BG
      Yanneck

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